„Datenqualität ist kein Nebenschauplatz, sondern eine Kostenfrage“, sagte der Leiter Einkauf, als er zum ersten Mal sah, wie viele Artikel in seinem Bestand sich nur durch Schreibweise, Lieferantencode oder minimale Maßabweichungen unterschieden. Genau hier setzt TL Match an: als intelligente Matching-Schicht über ERP, PIM oder MDM, die nicht einfach nur verwaltet, sondern erkennt, welche Datensätze wirklich zusammengehören. Statt starrer Ja-oder-Nein-Regeln arbeitet die Lösung fehlertolerant, transparent und scorebasiert. So werden Artikelduplikate sichtbar, ähnliche Produkte sauber getrennt und Wiederverwendungspotenziale in Material- und Produktstämmen endlich nutzbar. „Wir suchen nicht noch mehr Daten“, hieß es im Projektgespräch, „wir suchen dieselben Daten, nur besser sortiert.“ Der wirtschaftliche Effekt ist unmittelbar: weniger Dubletten, geringere Einkaufskosten, schlankere Lagerbestände und bessere Suchergebnisse im Shop. Gleichzeitig bleibt die Einführung risikoarm, weil keine bestehende Plattform ersetzt werden muss. TL Match ergänzt die vorhandene Systemlandschaft und schafft genau die Intelligenz, die klassische Systeme bei der Erkennung von Produktidentität bislang vermissen lassen. So wird aus verstreuten, mehrfach gepflegten Artikelstämmen ein konsistenter Datenbestand, der Prozesse beschleunigt und Kosten senkt.

