Artikelstammdaten sind in vielen Unternehmen längst zu einem stillen Kostentreiber geworden. Was auf den ersten Blick nach sauberer Verwaltung aussieht, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen oft als chaotisches Nebeneinander aus Dubletten, Varianten und widersprüchlichen Bezeichnungen. Ein und derselbe Artikel taucht mehrfach auf, nur eben unter anderen Namen, Nummern oder Lieferantenkennungen. Die Folge ist teuer: unnötige Bestände, höhere Einkaufspreise und eine Datenbasis, der niemand wirklich traut. Genau hier setzt TL Match an. Die Lösung ergänzt bestehende ERP-, PIM- oder MDM-Landschaften um eine intelligente Matching-Schicht und erkennt, welche Datensätze fachlich zusammengehören. „Nicht das System ist das Problem, sondern die fehlende Fähigkeit, Daten sicher zusammenzuführen“, bringt es die Praxis auf den Punkt. Statt starrer Ja-Nein-Logik arbeitet TL Match mit nachvollziehbarem Scoring, bewertet Ähnlichkeiten fehlertolerant und unterscheidet sauber zwischen identisch, wahrscheinlich identisch und ähnlich. Das macht die Einführung risikoarm und den Nutzen schnell sichtbar. Unternehmen senken Dublettenquoten, verbessern Such- und Einkaufsprozesse und schaffen eine belastbare Grundlage für dauerhaft hohe Datenqualität. Oder anders gesagt: „Wer Artikelstämme beherrscht, beherrscht auch seine Kosten.“

