„Datenqualität ist kein Nice-to-have, sondern ein Must-have. Denn schlechte Produktdaten kosten Unternehmen jährlich Millionen.“ So wird oft übersehen, dass es nicht an Innovation fehlt, sondern an der Ordnung in den Produkt- und Materialstammdaten. Über Jahre hinweg gewachsene Dubletten, inkonsistente Bezeichnungen und widersprüchliche Attribute führen zu unnötig hohen Einkaufspreisen und aufgeblähten Lagerbeständen. „Wir verkaufen fünf Artikel, obwohl wir eigentlich nur einen haben“, klagt nicht selten ein E-Commerce-Manager. Die erweiterte TL Match – Product Edition bietet hier eine intelligente Lösung: „Sie entscheidet fehlertolerant und scorebasiert, welche Datensätze tatsächlich dasselbe Produkt oder eine Variante beschreiben.“ Statt starrem Regelwerk ermöglicht sie mit erklärbaren Ähnlichkeiten eine nachhaltige Bereinigung und Zusammenführung der Datenquellen. So werden im Handel Produktdubletten um bis zu 60 Prozent reduziert, in der Industrie das unkontrollierte Materialstammwachstum gebremst. TL Match ist kein Ersatz für ERP oder PIM, sondern die fehlende Matching-Intelligenz, die vorhandene Systeme ergänzt. „Datenharmonisierung ist kein IT-Großprojekt, sondern ein pragmatischer Mehrwerthebel“, fasst ein CIO zusammen. Mit TL Match wird aus unstrukturierten Daten ein strategischer Wettbewerbsvorteil – ohne Systemwechsel, aber mit messbaren Kostenersparnissen und effizienteren Prozessen.

