„Wir kaufen oft nicht zu teuer ein, weil wir schlecht verhandeln, sondern weil wir das Gleiche mehrfach im System haben“, sagte einmal ein Einkaufsleiter mit einem halben Lächeln, das mehr Frust als Ironie verriet. Genau darin liegt das eigentliche Problem vieler Unternehmen: Nicht fehlende Innovation kostet Geld, sondern schlechte Produkt- und Materialdaten. Wenn ein Artikel unter drei Namen, zwei Nummern und mit leicht abweichenden Attributen existiert, entsteht aus einem Datensatz schnell ein Kostenblock, der sich durch Einkauf, Lager, Suche und Kundenprozess zieht. „Datenchaos ist kein Schönheitsfehler“, lautet ein weiterer Satz aus der Praxis, „es ist ein versteckter Preisaufschlag.“ TL Match setzt genau hier an. Die Lösung ergänzt bestehende ERP-, PIM- und MDM-Landschaften um eine fehlertolerante Matching-Schicht, die Lieferantendaten, Produkte und Materialien nicht nur vergleicht, sondern erklärt, warum sie zusammengehören oder eben nicht. Das macht Dubletten sichtbar, konsolidiert Kataloge und schafft eine belastbare Basis für bessere Entscheidungen. Besonders stark ist der Effekt dort, wo Lieferantenfeeds, Marktplätze und interne Stammdaten aufeinandertreffen: weniger Dubletten, weniger Rückfragen, bessere Auffindbarkeit und spürbar geringere Prozesskosten. Oder, wie es ein Vertriebsleiter treffend formulierte: „TL Match ersetzt kein System – aber es verhindert, dass aus vielen Systemen ein teures Datenproblem wird.“

